Die Projektziele

Ziel des Projektes war es, die Debatte um die Zukunft von Wald und Landnutzung mit einem Zeithorizont bis 2100 anzuregen.
Das Vorhaben wollte damit:

Das Projekt lieferte keine Prognosen, wie der Wald im Jahr 2100 tatsächlich aussehen wird. Je mehr Einflussfaktoren und Entwicklungsdynamiken berücksichtigt werden und je weiter der Zeithorizont hinausgeschoben wird, umso größer werden die Unsicherheiten in den Zukunftsaussagen. Dies erforderte ein Denken in Korridoren möglicher Zukunftspfade. Am Ende dieses Prozesses standen konsistente, alternative Bilder von Zukunft sowie Handlungsoptionen, über deren Wünschbarkeit und Erreichbarkeit diskutiert und entschieden werden muss.

Das Projekt war ein Querschnittsvorhaben im Förderschwerpunkt „Nachhaltige Waldwirtschaft“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Es griff bislang erzielte Forschungsergebnisse auf und führte diese mit Blick auf die Zukunft zusammen.