Regionale Waldzukünfte - Im Dialog mit lokalen Akteuren

Regionalkonferenz Brandenburg
Mittwoch, 3. September 2008
Fachhochschule Eberswalde - Waldcampus
Alfred-Möller-Straße 1
Eberswalde

Die Region

Die Region Brandenburg wurde neben dem Schwarzwald als eine Beispielregion für das Verbundprojekt „Zukünfte und Visionen Wald 2100“ ausgewählt. Brandenburg zeichnet sich aus durch eine hohe Bedeutung der Holzwirtschaft, innovative Formen der Forst- und Landwirtschaftsnutzungen, hohe Expertise in der holz- und waldbezogenen Forschung, zugleich aber auch durch strukturpolitische und soziodemographische Herausforderungen sowie einen in Zukunft wachsenden Anpassungsdruck an den Klimawandel. 

Die Konferenz

Die Regionalkonferenz Brandenburg fand am Mittwoch, den 3. September 2008 auf dem Waldcampus der Fachhochschule Eberswalde und im Waldsolarheim statt.

Die im Rahmen des seit März 2007 laufenden Waldzukünfte-Projektes entwickelten Szenarien und die daraus abgeleiteten politischen Handlungsoptionen wurden mit den Brandenburger Akteuren diskutiert. Ziel war die Überprüfung der bis zu diesem Zeitpunkt erarbeiteten Projektergebnisse (Szenarien und Policy Paper) im Hinblick auf ihre Aussagekraft und Nutzbarkeit für die Region Brandenburg. Darüber hinaus wurde die Arbeit des Projektes „Waldzukünfte“ mit regionalen Prozessen zur Zukunftsgestaltung sowie aktuellen Ergebnissen von weiteren Verbundvorhaben des BMBF-Förderschwerpunktes „Nachhaltige Waldwirtschaft“ verknüpft.

Die Vorträge und einige Fotos stehen für Sie zum Download bereit:
zur Dokumentation


Zielgruppe


Zu den Besuchern der Regionalkonferenz Brandenburg gehörten zukunftsinteressierte Personen in der Region, die in ihrem Alltag mit dem Wald und seiner Nutzung verbunden sind – zum Beispiel Waldbesitzer, Förster, Holzindustrie, Tourismusmanager, Jäger, Forstverwaltung, Forstwissenschaftler, Landwirte, Handwerk, Biomassenutzer und Naturschützer.


Ansprechpartner

Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)
Potsdamer Str. 105
10785 Berlin
www.ioew.de

Für inhaltliche Fragen:
Dr. Jesko Hirschfeld
Tel.: 030-884 594-0
Fax: 030-882 54 39
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